Gemeinderat:
In Schönau konnte die CDU (gegen den Trend im Rein-Neckar-Kreis) einige Stimmen zulegen, damit das bisher beste Ergebnis ihrer Geschichte erreichen und einen Sitz im Gemeinderat hinzu gewinnen.
Die SPD hat zwar eine leichte Stimmenmehrheit erringen können, verlor aber insgesamt einige Stimmen und letztendlich auch einen Sitz im Gemeinderat. Durch die dadurch entstandene Patt-Situation (7 : 7) hat die SPD aber nicht nur Stimmen und besagten Sitz verloren, sondern hat erstmals seit Jahrzehnten (!) keine Mehrheit mehr im Schönauer Gemeinderat.
Auch wenn sich die SPD vordergründig als Sieger feiert, so hat sie doch einen Einbruch in ihrer einstigen Hochburg Schönau erlitten. Da der Verlust sogar mehrdimensional (1. Stimmen, 2. Sitz im Rat, 3. Mehrheit im Rat) ist, muss die Wahl für die SPD als herbe Niederlage gesehen werden.
Die SPD hat zwar eine leichte Stimmenmehrheit erringen können, verlor aber insgesamt einige Stimmen und letztendlich auch einen Sitz im Gemeinderat. Durch die dadurch entstandene Patt-Situation (7 : 7) hat die SPD aber nicht nur Stimmen und besagten Sitz verloren, sondern hat erstmals seit Jahrzehnten (!) keine Mehrheit mehr im Schönauer Gemeinderat.
Auch wenn sich die SPD vordergründig als Sieger feiert, so hat sie doch einen Einbruch in ihrer einstigen Hochburg Schönau erlitten. Da der Verlust sogar mehrdimensional (1. Stimmen, 2. Sitz im Rat, 3. Mehrheit im Rat) ist, muss die Wahl für die SPD als herbe Niederlage gesehen werden.
Kreistag:
Bei der Kreistagswahl hat die CDU in Schönau tausende Stimmen hinzugewonnen, was nicht zuletzt der Beliebtheit des kompetenten Bürgermeisters zu verdanken ist.
Die SPD dagegen hat hier eklatante Verluste hinnehmen müssen. Insbesondere der überdimensional hohe Stimmenverlust des Altbürgermeisters in seiner Heimatgemeinde (!) Schönau ist nicht zu übersehen.
Die SPD dagegen hat hier eklatante Verluste hinnehmen müssen. Insbesondere der überdimensional hohe Stimmenverlust des Altbürgermeisters in seiner Heimatgemeinde (!) Schönau ist nicht zu übersehen.
5 Kommentare:
Gut, die SPD wurde abgestraft und hat die Wahl verloren. Das wissen wir jetzt.
Wie geht es weiter? Beide Parteien haben eindeutig den Auftrag zum Zusammenarbeiten bekommen. Miteinander gestalten und nicht gegeneinander giften.
Daß der Krämer nochmal ganz knapp in den Kreistag gewählt wurde, war nicht klug von den Wählern und es schadet der SPD. Die können immer noch keinen Strich unter ihre alte Zeit ziehen und haben in immer noch als Klotz am Bein.
Anonym, ich stimme in allen Punkten zu.
Das ist eine Chance für eine neue und bessere Zusammenarbeit beider Parteien im Gemeinderat. Kann nur gut sein und das kapiert auch die SPD.
die schwartzen müssen sich jetzt beweisen. die chnace haben sie verdient. schlechter gehts nimmer als mit den roten
Thomas, das kann man nur hoffen.
Wärter, sie werden sich beweisen und die Menschen überzeugen.
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