Freitag, 28. November 2008
Donnerstag, 27. November 2008
Denkende Menschen wie Clement kann die SPD nicht gebrauchen!
Einer der wenigen Sozialdemokraten mit Profil, wirtschaftlicher Kompetenz, Weitblick und Rückgrat verlässt die SPD. Wolfgang Clement wollte die Rüge nicht akzeptieren, die man ihm für seine freie Meinungsäußerung und die Inanspruchnahme seines Gehirns und seines Gewissens auferlegen wollte.Gute Leute, die ihren Verstand und ihr Gewissen gebrauchen, werden bei der SPD abgestraft und aus den vorderen Reihen vertrieben. Wie tief kann eine Volkspartei mit einer derart honorigen Geschichte noch sinken...?
Dienstag, 25. November 2008
Die trübe Sicht auf "Klar" - Ein deutsches Armutszeugnis
Nach 26-jähriger Haft wird nun der RAF-Terrorist Christian Klar aus dem Gefängnis entlassen werden. Bei Herrn Klar handelt es sich um einen vielfachen Mörder, der nachweislich mindestens neun Menschen aus niedrigen Beweggründen im Dienste einer kranken politischen Ideologie grausam ermordet hat. Zur Aufklärung der Taten und zur historischen Aufarbeitung der blutigen Morde der RAF hat Herr Klar nie etwas beigetragen. Im Gegenteil, er steht heute noch zu den Zielen der Roten-Armee-Fraktion (RAF) und hat sich von seinen Morden nie distanziert, geschweige denn Reue gezeigt oder sich im Entferntesten zu einer Entschuldigung durchgerungen. Noch im Jahre 2007 äußerte er in einer Grußbotschaft an das linke Spektrum die Hoffnung, „die Niederlage der Pläne des Kapitalismus zu vollenden“. Ein gefährlicher undurchsichtiger Mann, der noch immer die Motive seiner Morde für heilig hält und seinen „Krieg“ als noch nicht vollendet betrachtet.Der Jubel der Altachtundsechziger über die Freilassung ihres (Gesinnungs)-Genossen mutet grotesk an und hinterlässt ein Gefühl der fassungslosen Beklemmung. Doch der deutsche Michel hat längst keine Tränen mehr...
"Was habe i c h davon?" - Das bequeme Vorrübergehen, Wegsehen und Füße hochlegen.
Man sollte nicht immer nur fragen, was andere für einen tun können, sondern sollte sich eher mal fragen, was man selbst (ohne Eigennutz) für andere tun kann. Wenn jeder immer nur an sich selbst denkt und alle Möglichkeiten nach dem Prinzip "Was habe i c h davon?" abwiegt, der hat den Sinn des Menschseins nicht verstanden und wird nach seinem Tod nicht mal ein Stück Erinnerung werden. Man darf sich dann zu Recht fragen, wofür solch ein egoistisches Wesen überhaupt seine Daseinsberechtigung auf Erden erhalten hat.
Nicht immer eigennützig den Weg des geringsten Widerstandes gehen, sondern auch einmal aus der Masse der Menschen heraustreten, den unbequemeren Weg wählen und dafür anderen den bequemeren Weg überlassen oder einfach mal etwas Gutes tun.
Nicht immer nur wegsehen, wenn es jemandem schlecht geht, solange man denjenigen halt nicht kennt.
Nicht an einem Unfall einfach vorbeifahren, weil ja andere helfen werden und man ja sowieso keine Zeit hat.
Nicht vorbei laufen, wenn jemand auf der Straße angegriffen wird, weil man ja nicht in den Streit hineingezogen werden will.
Jemand blutendem helfen, auch wenn der teure neue Gucci-Mantel davon zerstört werden wird.
Ein weinendes Kind nach dem "Warum" fragen und sich nicht über die Ruhestörung beschweren.
Ein Kätzchen retten, wenn es im Schlick zu versinken droht, auch wenn die Prada-Stiefel davon Schaden nehmen.
Nicht die Füße hoch legen, sondern die Ärmel hochkrempeln und etwas für andere machen, auch wenn man selbst nichts davon haben mag.
Auch einmal „Hier!“ rufen, wenn ein Freiwilliger verlangt wird und nicht einfach nur suchend in die Menge schauen.
Es gibt viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun. Man muss sich nicht aufreiben und an seine körperlichen und psychischen Grenzen gehen. Es gibt so tolle Beiträge, die man leisten kann, egal ob im Vereinsengagement, egal ob in der Gefahren- und Brandbekämpfung, egal ob beim Sammeln für soziale Zwecke und so weiter... Es gibt so viele Möglichkeiten und es existiert so ein großer Bedarf...
Aber wenn ich dann die vielen Menschen sehe, die gar nichts machen, nur darauf achten dass es ihnen selber gut geht, die Füße hochlegen und auch dann für die wenigen, die etwas für Andere machen nur Unverständnis äußern, dann könnte ich ohne Unterbrechung nur noch - mit Verlaub - kotzen, kotzen, kotzen!
Wacht endlich aus Eurem Dauerschlaf auf, Ihr gesellschaftlichen untätigen Massen!
Dienstag, 18. November 2008
Nein! Lutz Heilmann ist nicht mein V-Mann bei den Linken...
Montag, 17. November 2008
Von Menschen und Spitzeln - Von guten und bösen Heilmännern...
Dass die kriminelle Vereinigung SED-PDS-Linke [mir fällt die Verwendung des verfassungsmäßigen Begriffs Partei in diesem Falle wirklich schwer] ihre antidemokratische Gesinnung schon öfters kundgetan hat, das ist nichts Neues. Nun wurde wieder einmal versucht, die veröffentlichte Meinung zu zensieren und nur legitime Darstellungen im Sinne einer abgesegneten (gleichgeschalteten?) Presse und Informationsplattform zuzulassen.
Wirklich ein übles Unterfangen. Und das Peinlichste daran ist, dass einer der Protagonisten dieses antidemokratischen Vorstoßes den gleichen Nachnamen wie ich trägt. Nachdem ich nun aber den ganzen Tag Ahnenforschung betrieben habe und meine Linie bis in die Zeit früher vorchristlicher Hochkulturen zurückverfolgt habe, kann ich zu 100% ausschließen, mit dem ominösen Lutz Heilmann verwandt zu sein.
Da habe ich wirklich noch einmal Glück gehabt und kann die Pistole mit der einen Kugel wieder in die Schreibtischschublade zurück legen…
Samstag, 15. November 2008
Zwei Maßstäbe bei politischem Extremismus - Eine gefährliche Entwicklung
Ypsilantis verwerfliche Handlung ist nicht allein ihr gebrochenes Versprechen, sondern das Hofieren und machtpolitische Einbeziehen der linksextremistischen SED-PDS-Linke, deren blutbesudelte Rechtsvorgänger für die menschenverachtende zweite deutsche Diktatur, die DDR, verantwortlich zeichneten.
Man sollte sich einmal vorstellen, was in Deutschland (zurecht) los wäre, wenn die CDU/CSU eine Zusammenarbeit mit der rechtsextremistischen NPD eingehen würde, auch wenn es „nur“ die Tolerierung einer Minderheitsregierung wäre. Es gäbe Lichterketten, Mahnwachen, Demonstrationen, einen Aufstand selbsternannter Anständiger, massive Rücktrittsforderungen, rollende Köpfe und vieles dergleichen mehr.
Deutsche Politiker, deutsche Medien und ein Großteil der deutschen Gesellschaft sind leider nach wie vor auf dem linken Auge blind und bewerten politischen Extremismus nicht nach seinem Unwert, sondern nach der politischen Richtung, aus der er kommt.
Das ist das Verwerfliche und Tragische an der Sache!
Freitag, 14. November 2008
Vier Menschen mit Format und Anstand gegen den roten Sumpf
Heute morgen lese ich in der regionalen Tageszeitung, dass die hessische SPD gegen die vier Abweichler vorgehen möchte, die die Wahl Andrea Ysilantis zur Ministerpräsidentin mit Unterstützung der SED-PDS-Linkspartei verhindert haben. Diese vier Abgeordneten sind nun vom Ausschluss aus der SPD bedroht, entsprechende Ordnungsverfahren wurden beantragt und werden eingeleitet werden.Somit werden vier Politiker stigmatisierend kriminalisiert, die im rechtlich absolut legitimen Rahmen sich nur ihrem Gewissen verpflichtet sahen und rechtlich illegalen (!) Fraktionszwang ablehnten. Zusätzlich hatten sie den Mut, dies öffentlich und namentlich zu tun, obwohl sie es auch bei der geplanten geheimen Abstimmung verdeckt hätten tun können.
Unabhängig davon, dass diese Vier das Erstarken des gefährlichen Linksextremismus in einem Landesparlament verhindert haben, haben sie der demokratischen Kultur in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Sie haben gezeigt, dass Demokratie nicht nur eine leere Worthülse ist, sondern dass man diese Herrschaftsform auch leben kann.
Vier Menschen mit Format, die aus dem Kreise der Pseudo-Demokraten löblich herausragen.
Montag, 10. November 2008
Ypsilanti hat nichts verstanden und hofiert den Linksextremismus weiterhin
Nachdem die Übernahme der Macht in Hessen aufgrund des Mutes von vier aufrechten Sozialdemokraten verhindert wurde, wird Andrea Ypsilanti bei der nächsten Landtagswahl nicht mehr als Spitzenkandidatin antreten. Für diesen Job hat sie mit dem SPD-Linken Thorsten Schäfer-Gümbel einen gutmütigen Trottel gefunden, der sich für ihre Fehler verheizen lässt und somit ein sogenanntes „Bauernopfer“ darstellt. Trotz aller Verwerflichkeiten bleibt Andrea Ypsilanti aber Partei und SPD-Fraktionschefin in Hessen und behält so ihre Macht und ihren Einfluss.
Man merkt deutlich, dass sie nicht aus Ihren Fehlern gelernt hat, geschweige denn diese zu erkennen vermag. Sie betrachtet als Fehler lediglich das Ausschließen einer Zusammenarbeit mit der extremistischen Linken, das sie im Wahlkampf mehrfach versprochen und später ohne mit der Wimper zu zucken gebrochen hatte. Aus diesem Grunde hat sie mit dem ihr hörigen Thorsten Schäfer-Gümpel nunmehr beschlossen keine Zusammenarbeit mit anderen Parteien mehr auszuschließen. Denn wer kein Versprechen gibt der kann auch keines brechen, so die einfache Logik.
Dass der Unwert in Ypsilantis Handeln nicht in erster Linie ihr Wortbruch, sondern das Hofieren der blutbefleckten SED-PDS-Linkspartei war, das scheint die realitätsblinde Frau vollkommen übersehen zu wollen. Es ist erschreckend, wie sie dem politischen Extremismus den Weg geebnet hat und nach wie vor ebnet.

