Zugegeben, er ist nicht gerade groß. Und bis vor etwa zwei Jahren war er nur eine traurige Anhäufung weniger Stände um das Rathaus herum. Das Angebot war Jahr für Jahr etwa gleich, nur die Anzahl der Stände nahm kontinuierlich ab.Mittwoch, 2. Dezember 2009
Am Wochenende ist Steinachtaler Weihnachtsmarkt
Zugegeben, er ist nicht gerade groß. Und bis vor etwa zwei Jahren war er nur eine traurige Anhäufung weniger Stände um das Rathaus herum. Das Angebot war Jahr für Jahr etwa gleich, nur die Anzahl der Stände nahm kontinuierlich ab.Sonntag, 22. November 2009
Die Bürger des Klosterstädtchens sind aufgewacht und denken nach...
Mittwoch, 1. Juli 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
Gewinner und Verlierer - Ein Schönauer Fazit
Die SPD hat zwar eine leichte Stimmenmehrheit erringen können, verlor aber insgesamt einige Stimmen und letztendlich auch einen Sitz im Gemeinderat. Durch die dadurch entstandene Patt-Situation (7 : 7) hat die SPD aber nicht nur Stimmen und besagten Sitz verloren, sondern hat erstmals seit Jahrzehnten (!) keine Mehrheit mehr im Schönauer Gemeinderat.
Auch wenn sich die SPD vordergründig als Sieger feiert, so hat sie doch einen Einbruch in ihrer einstigen Hochburg Schönau erlitten. Da der Verlust sogar mehrdimensional (1. Stimmen, 2. Sitz im Rat, 3. Mehrheit im Rat) ist, muss die Wahl für die SPD als herbe Niederlage gesehen werden.
Die SPD dagegen hat hier eklatante Verluste hinnehmen müssen. Insbesondere der überdimensional hohe Stimmenverlust des Altbürgermeisters in seiner Heimatgemeinde (!) Schönau ist nicht zu übersehen.
Dienstag, 9. Juni 2009
Vandalistische Schmierereien auf örtlichen Wahlplakaten!
Heute haben Alexandra, unser Vierbeiner Tito und ich einen langen ausgiebigen Abendspaziergang durch Schönau gemacht. Dabei fiel uns auf den noch hängenden Plakaten der örtlichen SPD (welche alle Gemeinderatskandidaten zeigen) etwas Unschönes auf. Bei einer großen Anzahl dieser Plakate wurde bei einer einzigen weiblichen Person über das Gesicht gekritzelt beziehungsweise dieses durch Schmierereien und ähnliches unkenntlich gemacht.
Unabhängig davon, dass ich selbst kein Fan der Schönauer SPD bin, möchte ich sagen, dass mich ein derartiges Verhalten in höchstem Maße anwidert.
Erstens ist es Sachbeschädigung des Eigentums von Anderen, zweitens ist es eine sehr unschöne Geste seine Meinung über eine Person kund zu tun und drittens kann es für besagte Person sehr verletzend sein, wenn immer nur ausschließlich ihr Gesicht auf den Plakaten beschmiert, bekritzelt und zerkratzt wurde.
So etwas muss nicht sein, gehört behördlich geahndet und bestraft!
Montag, 8. Juni 2009
Die jahrzehntelange SPD-Mehrheit ist Vergangenheit - Ein guter Tag für Schönau, Altneudorf und die Lindenbach!
Anbei ein paar feierliche Impressionen - leider nicht in allerbester Bildqualität, da der Fotographin vor Freude sie Hände zitterten!
Freitag, 8. Mai 2009
Aufrichtigkeit und Anstand?
(Um kommunalpolitische Diskussionen und "anonyme" [ :-))) ] Rachekommentare bestimmter örtlicher "Damen" zu vermeiden, wird bei diesem Beitrag ausnahmsweise auf die Kommentarfunktion verzichtet werden)
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Virtueller Realitätentausch am Pranger
Inspiriert durch einen Beitrag in Jelenas Blog habe ich mir nun auch die Beiträge im Schönauer Forum auf der Plattform www.wer-kennt-wen.de angesehen. Und ich muss gestehen, über so manches kann man einfach nur den Kopf schütteln.
Dabei meine ich nicht, dass von mancher bornierter Seite dieses Forum systematisch zum Stänkern missbraucht wird oder dass manche Schreiber nicht einmal im Entferntesten der deutschen Sprache mächtig zu sein scheinen. Über die Störenfriede und die Orthographievergewaltiger kann ich hinwegsehen. Auch empfinde ich es nicht als störend, wenn Menschen dort ihre Erfahrungen und ihre Meinungen publizieren; auch nicht, wenn diese fern der Realität und des guten Geschmacks sich verorten. Nein, das alles stört mich nicht und hat sicher in einer pluralistischen Meinungsgesellschaft seinen Sinn und seinen zugewiesenen Standort. Jedem denkenden Menschen ist die Art und Weise des wertenden Umgangs damit selbst überlassen.
Geschmacklos finde ich aber, wenn sich manche Schreiber als Opfer der Schönauer betrachten und so tun, als ob man hier Gefahr laufe angeprangert zu werden, sofern man nur versuche harmlose Kritik zu äußern. Und groteske Züge nimmt dies schließlich an, wenn man sieht, mit welchen destruktiven Verbalattacken diese Personen und ihr Umfeld sich in besagtem Forum meistens äußern und sich durch ihren zweifelhaften Stil fern jeder Konstruktivität platzieren.
Der vermeintlich harmlose Täter-Wolf stellt sich als Opfer der vermeintlich gefährlichen Schafe dar und vertauscht so geschickt die Realitäten zwischen Tätern und Opfern. Im Schafspelz beklagt er das angebliche Anprangern seiner selbst und hat doch gerade erst die Leichen seines selbst aufgestellten Prangers entsorgt und diesen für den nächsten Einsatz bereit gemacht.
Absurdes Theater und Surrealismus bedienen sich auch gerne des realitätenumkehrenden Stilmittels. Dort ist es literarisch gesehen meistens sehr unterhaltsam, in der Wirklichkeit dagegen ist es unschön und unlauter. Gott sei Dank jedoch stets durch beweisbare Tatsachen einfach zu widerlegen, oftmals - im Sinne des Sportsgeistes - sogar ein klein wenig zu einfach, da es sich fast immer selbst ad absurdum führt...