Wenn Geschichte eine wirkliche Aufgabe besitzt, dann doch die, dass die Menschen aus ihr lernen. Wenn sich dieses Lernen politischen Zwecken unterordnet, dann entsteht ein Paradoxon, das sich in der Abwägung zwischen Vernunft und Gier manifestiert und letztere gewinnen lässt. Objekt besagter Gier ist in den meisten Fällen die Erlangung, der Ausbau oder die Festigung von Macht.


