Montag, 10. November 2008

Ypsilanti hat nichts verstanden und hofiert den Linksextremismus weiterhin

Nachdem die Übernahme der Macht in Hessen aufgrund des Mutes von vier aufrechten Sozialdemokraten verhindert wurde, wird Andrea Ypsilanti bei der nächsten Landtagswahl nicht mehr als Spitzenkandidatin antreten. Für diesen Job hat sie mit dem SPD-Linken Thorsten Schäfer-Gümbel einen gutmütigen Trottel gefunden, der sich für ihre Fehler verheizen lässt und somit ein sogenanntes „Bauernopfer“ darstellt. Trotz aller Verwerflichkeiten bleibt Andrea Ypsilanti aber Partei und SPD-Fraktionschefin in Hessen und behält so ihre Macht und ihren Einfluss.

Man merkt deutlich, dass sie nicht aus Ihren Fehlern gelernt hat, geschweige denn diese zu erkennen vermag. Sie betrachtet als Fehler lediglich das Ausschließen einer Zusammenarbeit mit der extremistischen Linken, das sie im Wahlkampf mehrfach versprochen und später ohne mit der Wimper zu zucken gebrochen hatte. Aus diesem Grunde hat sie mit dem ihr hörigen Thorsten Schäfer-Gümpel nunmehr beschlossen keine Zusammenarbeit mit anderen Parteien mehr auszuschließen. Denn wer kein Versprechen gibt der kann auch keines brechen, so die einfache Logik.

Dass der Unwert in Ypsilantis Handeln nicht in erster Linie ihr Wortbruch, sondern das Hofieren der blutbefleckten SED-PDS-Linkspartei war, das scheint die realitätsblinde Frau vollkommen übersehen zu wollen. Es ist erschreckend, wie sie dem politischen Extremismus den Weg geebnet hat und nach wie vor ebnet.

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Diese Andrea verarscht die Menschen nach Strich und Faden. Wo ist da die Grenze?

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

Es gibt keine Grenze, solange sich die Menschen vera****en lassen. Und das tun viele nur allzu gerne!

Sabrina hat gesagt…

Wer hat den was anderes erwartet? Ich nicht..

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

Irgendwie habe ich doch an das Gute im Menschen geglaubt.

Aber dass die vier Abgeordneten nun aus der Fraktion ausgeladen werden und ihre Karriere vorbei sein soll, das widerspricht dem demokratischen Gedanken und wendet sich gegen Moral, Anstand, Verfassung und demokratische Grundordnung.

Was bei der hessischen SPD passiert, das ist eine große Schande! Und das Schlimmste daran ist, dass es immer noch Menschen gibt, die Derartiges als nicht schlimm betrachten.

Anonym hat gesagt…

es gibt nun mal Menschen die in ihrer eigenen Welt leben, diese Menschen bekommen nur das von der Welt mit, was sie interessiert und was für sie persönlich wichtig ist... was gewisse Dinge für den Rest der Menschen für Konsequenzen haben könnte ist diesen Menschen egal!

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

Ich finde das nur widerlich, dieses Inkaufnehmen von menschlichen Opfern für die Politik.

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

86% der Hessen befinden das Verhalten der vier Abgeordneten für richtig. 86% sind somit gegen ein Mitwirken der blutbefleckten SED-PDS-LINKE. 86% wollen den (Post-)Kommunisten keine Macht über Menschen in die Hand geben.

Und Frau Ypsilnati spricht nur von einem strategischen Fehler aufgrund ihres gebrochenen Versprechens und verkennt (absichtlich?) völlig, dass sie den extremistischen Parteien den Steigbügel zum Wiedererlangen von Macht hält.

Das ist hochgefährlich und wird so lapidar beiseite gewischt.