Mittwoch, 27. Mai 2009

Nordkorea - Wieder ein Paradebeispiel gegen die kommunistischen Ideologien

Nordkorea macht Atomtests und lenkt das Auge der Weltöffentlichkeit auf das eigene Land. Beschäftigt man sich etwas näher mit diesem "Staat", so fällt auf, dass es keinen Bereich gibt, in dem dieser Erfolge vorweisen kann. Elend und Defizite versuchen sich in einem unerbittlichen Wettstreit immer wieder zu überbieten - zu Lasten der (zivilen) Bevölkerung.

Wieder ein Paradebeispiel für die fehlende Alltagstauglichkeit und das Scheitern des Kommunismus und der linken Ideologien. Beide können keine nennenswerten Positivitäten in ihren zahlreichen Ausprägungen vorweisen. So gut wie jeder linke kommunistische Versuch im Staatsgewand scheiterte - wie beispielsweise die Sowjetunion, die osteuropäischen Staaten und die DDR bestens bewiesen haben. Die Leidtragenden waren dabei stets die großen Mehrheiten der Bevölkerung.

Tragisch, dass es immer noch Individuen gibt, auch gerade in Deutschland, die für linke ideologistisch-kommunistische Ideen eine Lanze brechen und Pseudo-Idealen nachjagen, denen sie selbst in keiner Weise gerecht werden und in Wirklichkeit selbst die größten Nutznießer ihres so verhassten konservativen "Kapitalismus" sind.

Eine Idee, die sich in ihrer reellen Ausprägung selbst ad absurdum führt.

6 Kommentare:

Unknown hat gesagt…

ja da gebe ich dir recht. davon abgesehen macht es mir wirklich Angst !
herzlich kathrin
PS die Welt schaut zu :-(

Anonym hat gesagt…

Schau Dir doch mal an, wer in Deutschland Kommunist ist oder zum linksextremen Spektrum gehört. Schmarotzer, Schnorrer und Randalierer. Erklärt sich das net von selbst????

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

Kathrin, es ist in der Tat beängstigend. Was Machtgier und politische Eitelkeit alles anrichten kann.

Anonym, das ist aber eine zu einfache Sichtweise. Erschreckend viele nicht Ihren genannten Gruppen angehörige Personen sind dem linksextremen (und kommunistischen) Spektrum zuzurechnen.

Anonym hat gesagt…

Es wird immer Unvernünftige geben, die Ideologien wie Modetrends sehen und ihnen deswegen hinterher rennen.

Unknown hat gesagt…

die Linken in deutschland reissen den Mund sehr weit auf, aber sagen NIE, WIE sie ihre "Versprechungen" finanzieren wollen, ist das gleiche Niveau, wie einer der sagt,wenn ich erw bin, oder wenn ich...kaufe ich mir einen Porsche , aber nie etwas zustande kriegen....Laberei vom Feinsten ohne background, in der Politik ist das gefährlich, wer darauf baut, hat verloren !

Heinz-Peter Heilmann hat gesagt…

Kathrin, Du bringst es auf den Punkt. Sich gut anhörende aber finanziell und organisatorisch unmögliche Wahlversprechen sind unredlich.

Leider ein beliebtes Mittel, auch in der Kommunalpolitik, wie unsere örtliche Rotfraktion bestens beweißt.

Und wenn wir gerade beim Thema "unsere örtliche Kommunalpolitik" sind: Noch schlimmer ist das Sich-schmücken mit fremden Federn. Es hat etwas Unanständiges, wenn man sich Erfolge anderer auf die eigenen Fahnen schreibt und dadurch vermeintlich eigene "Leistung" darzustellen versucht.